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Mittelalterliche Rahmfladen

by Alexandra

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Mittelalterliche Rahmfladen sind eine leckere und traditionelle Spezialität, die im Mittelalter sehr beliebt war. Diese Fladen sind herzhafte Fladenbrote, die mit einer cremigen Rahmcreme und verschiedenen Belägen belegt werden. Das Rezept für diese Fladen ist sehr einfach und schnell zuzubereiten, was sie zu einer idealen Mahlzeit für den Alltag macht.

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Das komplette Rezept findest du weiter unten in der Rezeptkarte.

Das Grundrezept für die Rahmcreme besteht aus Schmand, Salz, Pfeffer und Knoblauch. Diese Zutaten werden miteinander vermischt und auf den Fladenboden gestrichen. Anschließend können verschiedene Beläge wie Speck, Champignons, Zwiebeln oder Kräuter hinzugefügt werden. Die Fladen werden dann im Ofen gebacken, bis sie knusprig und goldbraun sind.

Mittelalterliche Rahmfladen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr vielseitig. Sie können als Vorspeise, Hauptgericht oder Snack serviert werden und eignen sich auch hervorragend für Partys oder Picknicks. Mit ein wenig Kreativität und Experimentierfreude können Sie das Rezept an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen und Ihre eigenen einzigartigen Rahmfladen kreieren.

Serviervorschläge

Mittelalterliche Rahmfladen sind ein vielseitiges Gericht, das man auf viele verschiedene Arten servieren kann. Hier sind einige Serviervorschläge:

Herzhafte Rahmfladen: Belegen Sie die Rahmfladen mit Schinken, Käse, Tomaten, Paprika, Zwiebeln oder Pilzen. Geben Sie etwas Olivenöl und Kräuter darüber und backen Sie die Fladen im Ofen, bis der Käse geschmolzen ist.

Süße Rahmfladen: Bestreichen Sie die Rahmfladen mit Marmelade oder Honig und geben Sie etwas Zimt darüber. Servieren Sie die Fladen mit frischen Früchten oder Schlagsahne.

Beilage zu Suppen und Eintöpfen: Schneiden Sie die Rahmfladen in Streifen und servieren Sie sie als Beilage zu Suppen und Eintöpfen.

Party-Snack: Schneiden Sie die Rahmfladen in kleine Stücke und servieren Sie sie als Party-Snack. Dazu können Sie verschiedene Dips und Saucen reichen.

Brunch: Servieren Sie die Rahmfladen als Teil eines Brunch-Buffets. Belegen Sie sie mit geräuchertem Lachs, Frischkäse und Schnittlauch oder mit Avocado und pochierten Eiern.

Tips

Hier sind einige Tipps, um das Mittelalterliche Rahmfladen Rezept zu verbessern:

1. Verwenden Sie frische Zutaten: Frische Zutaten sind der Schlüssel zu einem großartigen Geschmack. Verwenden Sie frische Kräuter, Gemüse und Gewürze, um das Beste aus Ihrem Rahmfladen herauszuholen.

2. Experimentieren Sie mit verschiedenen Belägen: Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen Rahmfladen zu belegen. Probieren Sie verschiedene Kombinationen aus, um Ihren Lieblingsbelag zu finden.

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3. Schneiden Sie die Zutaten in kleine Stücke: Schneiden Sie die Zutaten in kleine Stücke, damit sie gleichmäßig auf dem Rahmfladen verteilt werden können. Dies sorgt für eine bessere Textur und Geschmackserlebnis.

4. Verwenden Sie eine Gabel, um den Teig zu durchstechen: Stechen Sie den Teig mit einer Gabel ein, bevor Sie ihn belegen und backen. Dies hilft, den Teig flach zu halten und verhindert, dass er beim Backen aufbläht.

5. Belegen Sie den Rahmfladen nicht zu stark: Belegen Sie den Rahmfladen nicht zu schwer, da dies dazu führen kann, dass der Teig nicht vollständig durchgebacken wird. Verwenden Sie eine moderate Menge an Belägen, um den perfekten Rahmfladen zu erhalten.

Arbeitszeit ca. 20 Minuten
Ruhezeit ca. 1 Stunde 30 Minuten
Koch-/Backzeit ca. 30 Minuten
Gesamtzeit ca. 2 Stunden 20 Minuten

Zutaten:

Für den Vorteig:
10 g Hefe
etwas Wasser, lauwarmes
etwas Mehl
Für den Hauptteig:
150 g Mehl
70 g Roggenmehl
1 ½ TL Salz
150 ml Wasser, lauwarmes
Fett für das Blech
Für den Belag:
n. B. Crème fraîche, ca. 2 EL pro Fladen
n. B. Speck, gewürfelt
n. B. Lauchzwiebel(n), in Ringen

, Mittelalterliche Rahmfladen

Zubereitung:

Zuerst setzt man mit der Hefe etwas Wasser und etwas Mehl einen Hefeteig an. Dazu bröselt man die Hefe in ein kleines Schälchen und verrührt sie mit gut 2 EL Mehl und warmem Wasser zu einem glatten Teig. Das lässt man stehen, bis es Bläschen schlägt.

In der Zwischenzeit mischt man die beiden Mehlsorten, mit dem Salz und dem Wasser. Anschließend lässt man den Hefeteig in die Mehlmischung fließen und schlägt es. Am besten gelingt das mit der Hand. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr an den Händen klebt und sich als Klumpen gut von der Schüssel löst. Sollte er zu lange kleben, braucht man noch etwas Mehl. Sollten Mehlrückstände in der Schüssel bleiben, braucht man etwas Wasser. Die Schüssel wird für ca. eine Stunde mit einem Handtuch abgedeckt.

Anschließend formt man den Teig zu Fladen und legt diese auf ein eingefettetes Blech. Diese bestreicht man mit Crème fraîche (ich habe ca. 2 EL pro Fladen gebraucht – am besten lässt sie sich mit einem Esslöffel verstreichen) und streut Speckwürfel drauf.

Die Fladen werden bei ca. 200° Ober-Unterhitze 25 – 30 Minuten gebacken. Auf die fertig gebackenen Fladen streut man anschließend dann Lauchzwiebelringe (bzw. Zwiebelringe).
Tipp: Ich habe noch etwas Pfeffer darüber gestreut.

Variationen: Statt Lauch und Zwiebeln kann man natürlich auch andere Variationen ausprobieren. Ich hab bisher Kartoffelscheiben, Kartoffelscheiben und Speck, Tomaten und Tomaten und Lauchzwiebeln drauf getan. Ich fand alles sehr, sehr lecker, aber natürlich ist das alles Geschmackssache und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Mittelalterliche Rahmfladen Rezept

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Zutaten

  • Für den Vorteig:
  • 10 g Hefe
  • etwas Wasser lauwarmes
  • etwas Mehl
  • Für den Hauptteig:
  • 150 g Mehl
  • 70 g Roggenmehl
  • 1 ½ TL Salz
  • 150 ml Wasser lauwarmes
  • Fett für das Blech
  • Für den Belag:
  • n. B. Crème fraîche ca. 2 EL pro Fladen
  • n. B. Speck gewürfelt
  • n. B. Lauchzwiebel n, in Ringen

Anleitungen

  • Zuerst setzt man mit der Hefe etwas Wasser und etwas Mehl einen Hefeteig an. Dazu bröselt man die Hefe in ein kleines Schälchen und verrührt sie mit gut 2 EL Mehl und warmem Wasser zu einem glatten Teig. Das lässt man stehen, bis es Bläschen schlägt.
  • In der Zwischenzeit mischt man die beiden Mehlsorten, mit dem Salz und dem Wasser. Anschließend lässt man den Hefeteig in die Mehlmischung fließen und schlägt es. Am besten gelingt das mit der Hand. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr an den Händen klebt und sich als Klumpen gut von der Schüssel löst. Sollte er zu lange kleben, braucht man noch etwas Mehl. Sollten Mehlrückstände in der Schüssel bleiben, braucht man etwas Wasser. Die Schüssel wird für ca. eine Stunde mit einem Handtuch abgedeckt.
  • Anschließend formt man den Teig zu Fladen und legt diese auf ein eingefettetes Blech. Diese bestreicht man mit Crème fraîche (ich habe ca. 2 EL pro Fladen gebraucht – am besten lässt sie sich mit einem Esslöffel verstreichen) und streut Speckwürfel drauf.
  • Die Fladen werden bei ca. 200° Ober-Unterhitze 25 – 30 Minuten gebacken. Auf die fertig gebackenen Fladen streut man anschließend dann Lauchzwiebelringe (bzw. Zwiebelringe).Tipp: Ich habe noch etwas Pfeffer darüber gestreut.
  • Variationen: Statt Lauch und Zwiebeln kann man natürlich auch andere Variationen ausprobieren. Ich hab bisher Kartoffelscheiben, Kartoffelscheiben und Speck, Tomaten und Tomaten und Lauchzwiebeln drauf getan. Ich fand alles sehr, sehr lecker, aber natürlich ist das alles Geschmackssache und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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